Anti-Jagd

Nicht nur Besitzer von Jagdhundrassen kennen das Problem. Der Hund hat eine unbändige Freude daran, Wildfährten zu verfolgen oder gar Wild zu hetzen.

Ist der Hund erst einmal „in Gange“, hat man es mehr als schwer seinen Kameraden zur Rückkehr zu bewegen. Als Naturfreund kann ein Hundebesitzer dieses Verhalten natürlich aus vielen Gründen nicht tolerieren.

Da der Jagdtrieb ein fest verwurzelter Urtrieb des Hundes ist, ist es entsprechend schwer, dieses Verhalten nachhaltig abzustellen. Der Einsatz von Sprühhalsband und/oder Vibrationsgeräten führt zu einem schnelleren Erfolg.

Eine Kombination aus Einzeltraining und intensives Üben in kleinen Gruppen in wildbesetzten Gebieten und Tierparks hat sich bisher als am effektivsten bewährt. Auf der Hundewiese und im eigenen Garten besteht die Möglichkeit mit einigen eigenen Tieren zu üben. Hierfür stehen uns einige bewährte Helfer zur Verfügung.

Verein fuer Hundefreunde