Resozialisierung

So mancher kann ein Lied davon singen. Kaum sieht Herr Hund einen Artgenossen, macht er voll auf Macho. An der Leine gebärdet er sich wie ein Löwe, ist kaum zu halten. Das Gassi-Gehen macht alles andere als Spaß.

Dieses Verhalten haben beileibe nicht nur die Herren der Schöpfung gepachtet. Auch die Mädchen können sich so richtig fetzten. Auch der geduldigste und toleranteste Hundebesitzer stößt hier schnell an seine Grenzen.

Wenn dieses Verhalten nicht schnell korrigiert werden kann, verfestigt es sich. Darum sollte recht schnell mit dem Training begonnen werden. In vielen Fällen benötigt der Halter ebenso viel Hilfe und Unterstützung wie sein Hund.

Glücklicher Weise haben wir eine Reihe von gut ausgebildeten Rüden und Hündinnen zur Verfügung, die auch bei schweren Fällen eingesetzt werden können. Nach einigen Einzelstunden werden die „Raufer“ mit immer mehr verträglichen Hunden konfrontiert. Unter Aufsicht gelingt es ihnen, verlorenes Vertrauen in die Artgenossen zurück zu gewinnen.

Keine Angst, auch Ihr Terrorist kann den Weg zurück finden. Sollten die üblichen Erziehungsmethoden nicht fruchten, stehen uns noch immer die Möglichkeiten der Verhaltenstherapie zur Verfügung. Hierfür müssen vorher unbedingt auch körperliche Ursachen abgeklärt werden.

Die Mitarbeit einer niedergelassenen Tierärztin gewährleistet dabei die Qualität der medizinischen Untersuchung. Siehe auch unter „Verhaltenstherapie“.

Unser Hundefutter

* aus Kaninchen und Kartoffeln
* ohne allergieauslösende Stoffe
* frei von Lockstoffen
* frei von Konservierungsmitteln


Verein fuer Hundefreunde